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Kein Sehnen bleibt unerfüllt.

 

Khalil Gibran

Ja, ich bin ein Träumer ….

denn nur Träumer finden ihren

Weg durchs Mondlicht und

erleben die Morgendämmerung

bevor die Welt erwacht.

Oscar Wilde

 

Schön, dass Du da bist!

Warum ist mein Leben so, wie es ist?

Welche Themen, Blockaden und welche besonderen Fähigkeiten habe ich mitgebracht?

Wie kann ich Spiritualität und Alltag miteinander verbinden?

Wenn mein gesamtes Leben meine eigene Schöpfung ist, wie kann ich bewusst Manifestieren?

 

Haben wir uns erst einmal auf den Weg gemacht, uns selbst und unser Leben zu hinterfragen, fangen wir an, es aus einer höheren Warte zu betrachten. Der Weg der „Selbsterkenntnis“ ist spannend, berührend, anstrengend, aber einmal beschritten, wollen wir nicht mehr zurück ins Dunkel des Nicht-Wissens. Wir beginnen zu Erwachen, Zusammenhänge zu verstehen und somit fangen wir an, unser Leben aktiv zu gestalten, wir werden zum Schöpfer unseres eigenen Universums. Mit dem Verstehen wächst die Annahme dessen, was ist. Wir werden gelassener und liebevoller und es ist einfacher, auch das anzunehmen, was noch auf eine gewisse Art und Weise „unbequem“ oder „schmerzhaft“ ist.

Auf unserem Weg erfahren wir die liebevolle Unterstützung der Geistigen Welt. Die Möglichkeit, mit einer Höheren Ebene Kontakt aufzunehmen und unsere Fragen zu stellen, beschleunigt die Erkenntnis und unseren Öffnungsprozess und lässt uns vieles, was zuvor nicht einzuordnen war, besser verstehen und somit annehmen. Wir hören auf zu kämpfen und können die „eingesparte“ Energie in unsere Entwicklung stecken. Die Energien kommen ins Fließen …

Seit vielen Jahren begleite ich die Menschen mit meiner medialen Gabe. Die ersten Jahre nutzte ich meine Fähigkeit, die Worte der Geistigen Welt zu kanalisieren, ausschließlich für mich selbst. Dann kam die Aufforderung, mich als Kanal zu Verfügung zu stellen und den „Dienst anzutreten“.  Dies tat ich, erst mit großen Bedenken, dann mit immer mehr Sicherheit und Vertrauen.

Immer noch überprüfe ich die Reinheit der Durchsagen und schaue mir meine Themen an, damit nicht meine eigenen Blockaden mit einfließen. Es ist mir wichtig, meine Fähigkeit niemals als selbstverständlich anzusehen, sondern diese Gabe mit Demut und Sorgfalt einzusetzen. Durch Euch, die Ihr mir und meiner Gabe vertraut, habe ich mich in den vergangenen Jahren selbst erfahren. Ihr habt mir geholfen, die Menschen und das Leben zu lieben!

 

Und genau das wünsche ich Dir!

Liebe Dich und Dein Leben!

Betrachte jeden Tag als Geschenk und Abenteuer und bleibe neugierig, wissbegierig, liebend!

 

Schön, dass es Dich gibt!